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26.11.2020: Sogeti ist auf dem digitalen 7. ASQF Quality Day Berlin vertreten

DevOps - Hype oder Notwendigkeit?

Wie wird die Zukunft der Softwareentwicklung aussehen?

Ist DevOps die Lösung? Ist DevOps nur Technik? Was bringt DevOps den Unternehmen? Wie sehen technische Lösungen, Beispiele aus? Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen mitbringen? Was muss bei der Einführung beachtet werden?

Sogeti Deutschland sponsert den 7. Quality Day Berlin und wird am 26.11.2020 mit zwei Vorträgen vertreten sein, das Event wird digital durchgeführt:

DevOps – State of the Industry

Uhrzeit: 9.15-10.00 Uhr

Der Begriff DevOps ist (immer noch) in aller Munde – doch was bedeutet dies für die IT und insbesondere für die Disziplinen der Qualitätssicherung und des Tests? Und ist DevOps nur ein flüchtiger Hype oder gekommen, um zu bleiben?

Um diese und weitere Fragen rund um DevOps zu beantworten betrachten wir Hinweise aus einer Reihe von Marktbefragungen des Jahres 2020, unter anderem dem Enterprise DevOps Report 2020, dem Continuous Testing Report 2020 und dem fast noch druckfrischen World Quality Report 2020-2021.

Referent: Sven Euteneuer euteneuer
Nach einem Diplom in Informatik und 12 Jahren in verschiedenen Rollen in der Softwareentwicklung ist Herr Euteneuer seit 2007 dem Thema Testen und QS verbunden. Seitdem hat er eine Reihe von Themen abgedeckt - von der Einführung innovativer Services über die Führung einer Quality Engineering Einheit in der Region DACH bis hin zum Portfoliomanagement für die Sogeti Deutschland. Die Transformation hin zu neuen Vorgehensmodellen stellt dabei einen seiner Schwerpunkte dar.

 

From Testing in Agile to a DevOps Test Pipeline

Uhrzeit: 13.30-15.00 Uhr

Der Vortrag zeigt anhand eines abstrahierten Beispiels eines konkreten agilen Projekts aus der Fahrzeugdiagnostik, wie auf der Grundlage eines ganzheitlichen Testarchitekturmodells der funktionale Testinformationsstrom in der agilen Entwicklung generiert wird und über einen Testautomatisierungsstack in die Deployment Pipeline einfliesst.
Durch räumliche Abstimmung der Testintegrale, die teilweise zeitlich überlagert abgetestet werden können, entsteht eine kontinuierliche Überdeckung der Testobjekte in den verschiedenen Testebenen, die über automatische Reports in einer Art Entwicklungs-/Testregelkreis die Ergebnisse zurückspiegeln und so Entwicklung und Qualität zeitlich und themenmäßig eng miteinander verzahnen helfen.

Damit dieser Prozessregelkreis funktioniert, müssen sich die agilen Teams auch auf eine DevOps Organisationskultur einlassen, ohne die eine so enge Verzahnung der konstruktiven und analytischen Leistungsfaktoren gar nicht möglich ist. Anhand der Längsschnittreportings kann gezeigt werden, das im iterativen und abgestimmten Wechselspiel zwischen Entwicklung, Infrastruktur und Testen das gewünschte Qualitätsmerkmal kontinuierlich emergiert und dabei auch andere Störfaktoren erkannt und „ausgeregelt“ werden können.

stefan schrammReferent: Stephan Schramm ist seit 27 Jahren in Deutschland und im europäischen Ausland für die Firma Sogeti in internationalen Projekten als  IT-Prozessberater mit Schwerpunkt SW-Qualität und Testen tätig. Seit mehreren Jahren berät er strategisch aber auch nahe an dem operativen Geschäft SW-Projekte führender Automotive Unternehmen, vor allem im Bereich des Connected Car und der Fahrzeugelektronik.
In den letzten Jahren beschäftigt sich Herr Schramm verstärkt mit adaptiven Teststrategien für agile Entwicklungsvorhaben die auf ein DevOps Zielbild ausgerichtet sind, wobei er sich vermehrt die Grundlagen der japanischen „Quality in Process“ Modelle und den „lean“ Vorgehensmodellen aus der Fertigung orientiert.  

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